BILDUNGSAUSTAUSCH MIT OSTAFRIKANISCHEN GEMEINDEN
Die Entwicklungsländer tragen die geringste Schuld am Klimawandel,
leiden jedoch am meisten unter den Folgen.
Dieses Projekt ermöglicht Menschen in Tansania und Uganda, von den Erfahrungen in Kenia zu lernen, wo die Bevölkerung schon lange die Wälder schützt und aufforstet, fördert aber auch die Vermittlung von Wissen über traditionelle ökologische Lebensweisen von einer Generation zur nächsten. Bäume absorbieren nicht nur Kohlendioxid, festigen Böden, liefern Brennstoff, Nahrungsmittel, Wasser und generieren Einkommen, sie vergrößern auch die Lebensbasis der Menschen und führen zu besseren Beziehungen der Gemeinden untereinander. Das African Biodivesity Network will das gegenseitige Lernen zwischen diesen drei Ländern anregen und traditionelles Wissen als positive, Lösungs-orientierte Möglichkeit nutzen, Klimaschutz zu leisten.
„Der Austausch hat mittlerweile stattgefunden, 46 Älteste und NGO-Mitglieder aus Kenia, Uganda und Tansania haben daran teilgenommen. Es war der erste seiner Art in dieser Region, und Vertreter der Bevölkerung aus drei ostafrikanischen Ländern – die am stärksten von der Umweltzerstörung betroffen sind – konnten erörtern, wie sie eine gemeinsame Front für den Schutz ihrer lokalen Umwelt bilden können.“ ABN
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